Gott sei Dank - 14.10.17

Es waren nur zwei Stunden Sturm - und Kunden der Bahn in Norddeutschland strandeten in Bahnhöfen. Nichts ging mehr - am Donnerstag, au fvielen Strecken auch am Wochenende nicht. Und voll befahrbar werden einige Bahnstrecken erst im Luafe dieser Woche sein.

Hat die Bahn versagt? viele sind dieser Meinung.

Was sich auf jeden Fall gezeigt aht: So ein "kleiner" Sturm kann unseren Alltag ziemlich durcheinander bringen. für die Betroffenen war die Lage lange unklar. Schlimm war es für alle, deren Reisepläne durch den Sturm durchkreuzt woren sind.

Glücklicherweise sind nicht allzuviele Menschen gestorben, die Sachschäden halten sich auch in Grenzen. Böen mit einer Windstärke von 12 werden in der Karibik eher belächelt. Betroffene werden noch immer an den Hurrikan "Irma" denken, der vor wenigen Wochen Inseln in der Karibik verwüstet und Menschen getötet hat.

wir sind am Donnerstag gut davon gekommen. Trotz mancher ramponierter Gärten und vieler umgestürzter Straßenbäume. Es war schon ein besonderes Erlebnis, zu erleben, wie der Sturm eie starke Eiche innerhalb von Sekundenbruchteilen zu Boden drückt - wie durch eien unsichtbae Reisenhand.

Wir haben Grund, dankbar zu sein. Auch für Schutz udn Bewahrung und für den einsatz der Männer und Frauen in dne Feuerwehren und den anderen Hilfsorganisationen.

Gott sei Dank - was manchmal nur nebenbei oder gedankenlos gesagt wird, hat hier seinen guten Platz. Wir haben Grund, dankbar zu werden, auch für das, was gelungen ist und misslungen. Für Misserfolge und Erfolge, für Glück - und manchmal auch für Verlust.

Gott danken ist ein wichtiges Thema in der Bibel. Das zeigt sic hdarin, dass genau diese Worte im Alten Testament genannt werden: "Danket dem HERRN, denn er ist freundlich, und seine Güte währet ewiglich." (Psalm 106, 1)

Wir haben Grund zum Danken, nicht erst durch den Sturm.

Pastor Friedrich Kanjahn, Mardorf