Kirchenkreistag nimmt seine Arbeit auf

Ulf Pöhler aus dem Kirchenamt zählt die Stimmen aus.Fred Norra bleibt Vorsitzender

 Neustadt/Wunstorf. Eine ansprechende Personalpolitik für Pastoren, ein guter Plan für den Umgang mit Gemeindehäusern und Kirchen und der in drei Jahren anstehende Wechsel des Superintendenten: auf die rund 60 Mitglieder des neu gebildeten Kirchenkreistages im Kirchenkreis Neustadt-Wunstorf warten in den kommenden sechs Jahren viele Aufgaben.

Bei seiner Sitzung am vergangenen Mittwochabend im Haus der Kirche an Liebfrauen in Neustadt haben die Delegierten der Kirchengemeinden vor allem personelle Entscheidungen getroffen: Als Vorsitzender des Kirchenkreistages wurde erneut Fred Norra gewählt, auch seine Stellvertreterin Ina Wolf wurde im Amt bestätigt.  

Zum Kirchentagsvorstand inklusive Beisitzer gehören: v.l.: Gerlinde Hornig, Torsten Dannenbring, Ina Wolf, Fred Norra und Nils Thöldtau.Neu formieren musste sich auch der Kirchenkreisvorstand (KKV), dem von Amts wegen Superintendent Michael Hagen vorsteht. Das Gremium ist für alle Entscheidungen verantwortlich, die zwischen den Sitzungen des Kirchenkreistags anstehen. Nach der Wahl gehören zu diesem monatlich tagenden Gremium die Pastoren Christoph Bruns aus Neustadt, Thomas Gleitz aus Wunstorf und Christina Norzel-Weiß aus Mariensee an. Als Ehrenamtliche wurden Janet Breier, Anke Wortmann, Holger Butenschön, Gudrun Rohe-Kettwich, Günther Röbbeln, und Justus Jeep gewählt.

Ebenfalls wurden die Mitglieder zahlreicher Fachausschüsse gewählt. Dazu zählen etwa der Finanz- und Planungsausschuss oder ein Ausschuss, der sich um Gottesdienste und Seelsorge kümmert.

Marcus Buchholz